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FSJler und Zivis aus dem ejw schreiben…
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Das Haus will in Ordnung gehalten werden

Alex | 24. November 2009

In den neun Monaten, die man als Zivi in der Haeberlinstraße tätig sein darf, verbringt man auch eine gewisse Zeit in der Küche. Neben Abtrocknen, Sitzungen vorbereiten und Arbeiten am Computer gehört auch der Hausrundgang zum täglichen Geschäft. Diese Aufgaben nehme zur Zeit ich als Küchenzivi wahr. Bei meinem heutigen Rundgang begleitete mich Christian, seines Zeichens FSJler mit Teilauftrag in der Öffentlichkeitsarbeit, mit der Kamera.

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Zivildienst – Ein knochenharter Job und seine Folgen

Alex | 8. Oktober 2009

Als Zivi hat man bekanntlich einen sehr anstrengenden und fordernden Alltag  (Wir reden hier von harter körperlicher Arbeit). Trotzdem gönnt sich der ein oder andere von uns einen Ausgleich zu diesem täglichen Mammutprogramm. Manche gehen Radfahren oder auch diverse Kampfsportarten ausprobieren. Nach Jahren als Hau-drauf-Opfer in der Schule fällt letzteres für mich natürlich sofort weg.

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Auch das um ein vielfach ungefährlichere Radfahren ist für mich kein Ausgleich zu einem anstrengenden Tag.  Also habe ich mich als ehemaliger Leichtathlet eine Sportart zugewandt, die so  ungefährlich ist, dass man sie ohne Schoner, Helm  oder sonstigen Schutz betreiben kann: Dem Joggen.

Kann ja keiner wissen, dass diese Breitensportart einen zum Invaliden machen kann. Ein Bordstein und ein unvorsichtiger Zivi verhalten sich da aber wie Nitro und Glycerin: Sie bewirken eine  kurzzeitige Schmerzexplosion in Form eines umgeknickten und anschwellenden Knöchels. Das bitterste an dieser Geschichte ist, dass ich nun für 2,5 Wochen krankgeschrieben bin. Doch wer  ein echter Zivi ist, lässt sich von so einem Chirurgen nichts sagen.

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Meinem Fuß gönne ich jetzt eine halbe Woche Ruhe und dann komm ich meinen staatsbürgerlichen Pflichten wieder nach.

Es ist natürlich ein positiver Nebeneffekt, von nun an von freundlichen Zivikollegen durch die Gänge des EJW geschoben zu werden. So kriegen die jungen Männer auch mal den sozialen Aspekt des Zivildiensts mit.

Jetzt wird der Fuß gesund gemacht und dann geht‘s wieder los, wa!

Grüße aus der Materialstelle

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Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt

Thomas | 13. Dezember 2008

Advent, Advent, das Jahr geht zu Ende

Traditionell am dritten Adventswochenende trifft sich der Fachausschuss Jungenarbeit auf der Dobelmühle zu seinem Klausurwochenende.
Thema gestern Abend war der Rückblick auf das Jahr 2008. Eine ganze Plakatwand… Lesen »

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